Nächste Termine

29. April 2021
TOM e.V.

Neues aus den Regionen

Chiemsee Alpenland

Erstes digitales Gästeführer-Treffen

Das jährlich zum Saisonauftakt stattfindende Gästeführer-Treffen fand in diesem Jahr pandemiebedingt digital statt. So trafen sich rund 30 Gästeführer aus der Region, um u.a. die Neuerungen im Schloss Herrenchiemsee sowie das wichtige Thema der Gästeführer-Zertifizierung zu besprechen. Unterstützt wurde das CAT-Team dabei von Konstantin Buchner, Leiter der Schloss- und Gartenverwaltung Herrenchiemsee sowie von Oswald Pehel, TOM-Geschäftsführer. Dagmar Mayer als Organisatorin des Gästeführer-Netzwerkes sprach abschließend von einem wichtigen und sehr informativen Austausch. „Wir freuen uns aber alle, wenn wir endlich wieder Gäste empfangen dürfen und unsere Gastfreundschaft leben können“, so CAT-Geschäftsführerin Christina Pfaffinger.

>Hier geht´s zu den Gästeführern

Abenteuer mit dem Chiemsee-Anterl

Neue Kinderbroschüren von Chiemsee-Alpenland Tourismus erklären spielerisch schützenswerte Berg- und Seenlandschaft – auch zum Anhören.

Mit den zwei neuen Abenteuer-Büchlein von Chiemsee-Alpenland Tourismus entdecken Kinder die Urlaubs- und Freizeitregion Chiemsee-Alpenland gemeinsam mit dem liebevoll gezeichneten Chiemsee-Anterl. Das Anterl (bayerisch für Ente) nimmt die kleinen Leser mit zu seinen Berg- und Seeabenteuern in der Region. So können sich Kinder schon vor dem Urlaub auf die Region und die Erlebnisse vor Ort vorbereiten inklusive Rätsel- und Ausmalspaß. Während des Aufenthalts ist das Chiemsee-Anterl ebenfalls ein spannender Wegbegleiter: Es hilft, die Natur spielerisch mit Mitmachaufgaben besser kennenzulernen und zeigt – kindgerecht aufbereitet – wie man sich richtig verhält, um keine Tiere am See, im Wald oder auf der Alm zu stören und die Umwelt zu schützen.

Chiemgau 

Der Frühling kommt – Entspannen und Chiemgauer Persönlichkeiten kennenlernen.

Ein Kapitän, eine Trachtenschneiderin, ein Fischer, eine Kräuterfrau: Sie alle erzählen im Video von ihrem Beruf und ihrem Chiemgau. 

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Der Chiemgauer Radlfrühling

Die Touren sind fix, die Guides stehen in den Startlöchern. Dem Chiemgauer Radlfrühling steht nichts im Wege – außer den derzeitigen Kontaktbeschränkungen. Deshalb sind die Termine unter Vorbehalt. Sobald es die Corona-Situation zulässt, startet das Programm. Das Schönste am Urlaub ist doch, wenn man sich um nichts kümmern muss, oder nicht?
Genau das bietet dir der Chiemgauer Radlfrühling im Mai und Juni: puren Radgenuss mit Blick auf den Chiemsee und die Chiemgauer Alpen – und das ganz ohne Vorbereitung und lästiges Kartenlesen. Auf die einheimischen, geschulten Rad-Guides ist Verlass. Sie kennen die schönsten Strecken, die zünftigsten Einkehrmöglichkeiten und die besten Aussichtspunkte im Chiemgau und haben die Touren sorgfältig geplant. Was du noch tun musst? Dich vorab bei der jeweiligen Touristinformation für die Tour anmelden und zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein.

>Weitere Informationen zum Radlfrühling finden Sie hier.

München

Worauf sich München-Besucher*innen 2021 kulturell freuen dürfen

(April 2021) Wenn das Warten auf den nächsten München-Besuch ein Ende hat, können sich Besucher*innen auf zahlreiche kulturelle Neueröffnungen in der bayerischen Landeshauptstadt freuen. Egal ob Naturwissenschaften im interdisziplinären BIOTOPIA-Lab und im Deutschen Museum, antike Kunst in der Glyptothek oder Schauspiel im neuen Volkstheater – die Vielfalt der Münchner Kulturinstitutionen garantiert für alle Gäste neue Entdeckungen. Mehr Inspiration zu München unter www.einfach-muenchen.de.

Das neue BIOTOPIA-Lab im Botanischen Garten eröffnet im Frühling 2021 – sobald es die aktuellen Inzidenzzahlen und die Corona-Situation erlauben – und dient als Vorgeschmack auf das BIOTOPIA-Naturkundemuseum Bayern, das derzeit als Erweiterung und Neukonzeption des beliebten Museum Mensch und Natur geplant wird. Das BIOTPIA-Lab umfasst eine Laborküche und einen Workshop-Bereich, in denen Workshops zu Bio- und Umweltwissenschaften, ein offenes Besucherprogramm, spezielle Angebote für Schulklassen und Familien sowie interdisziplinäre Events stattfinden. Darüber hinaus gibt es einen flexiblen Ausstellungsraum, der als Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Kunst, Design und Gesellschaft gedacht ist, und der wechselnde Pop-Up-Ausstellungen, darunter die Ausstellung „Fungi for Future“, präsentiert. Wer die Wartezeit bis zur Eröffnung verkürzen möchte, kann mit  Experimenten und DIY-Konzepten des BIOTOPIA-Lab @ Home auch zuhause in die Welt der Wissenschaft eintauchen und bei der eigenen Pilzzucht oder der Isolation von DNA aus Gemüse und Obst naturwissenschaftliche Zusammenhänge entdecken.

Nach zweijährigen Renovierungsarbeiten hat die Glyptothek, Münchens ältestes öffentliches Museum, ihre Türen am 26. März wieder geöffnet.  Die neue Sonderausstellung „Bertel Thorvaldsen und Ludwig I. – Der dänische Bildhauer in bayerischem Auftrag“ ist nun zu sehen. Anlässlich des 250. Geburtstags des klassizistischen Künstlers im letzten Jahr zeigt die Ausstellung die besondere Beziehung des Dänen zu König Ludwig I., der zu seinen größten Fans zählte: Er übertrug Bertel Thorvaldsen, der als bester Bildhauer seiner Zeit galt, die Restaurierung des größten Schatzes des Museums, den früh-griechischen Giebelfiguren des Aphaiatempels auf der Insel Ägina.

Ab Oktober begrüßt das Münchner Volkstheater seine Gäste an neuer Wirkungsstätte im Schlachthofviertel. Der Neubau wird dem Ensemble unter Leitung von Intendant Christian Stückl erstmals genug Platz für Probebühnen, Kulissenbau und Garderoben unter einem Dach bieten und zu den größten Bühnen Münchens und den modernsten Deutschlands gehören. Die Eröffnung des neuen Volkstheaters wird im Oktober mit einer ganzen Eröffnungswoche gefeiert. Zu den ersten Regisseuren, die ihre Inszenierungen auf der neuen Bühne zeigen, gehören Bonn Park und Jessica Glause.

Ende des Jahres folgt dann ein weiteres kulturelles Highlight: Das Deutsche Museum schließt seine erste Renovierungsphase  ab. 19 neue Dauerausstellungen auf rund 20.000 Quadratmetern werden dann zu sehen sein. Neben alten Bekannten wie dem berühmten Flugzeug „Tante Ju“ können sich Besucher*innen auf viele Neuheiten freuen, die die Faszination Naturwissenschaft und Technik live erlebbar machen. Zu den gestalterischen Hinguckern gehört ein überdimensionaler Menschenkörper in der Abteilung Gesundheit. Die neue Dachterrassenbar „Frau im Mond“ von den Machern des Hotels Flushing Meadows ist von der Raumfahrtausstellung gleich nebenan inspiriert und wird nicht nur Museumsbesuchern eine beeindruckende Aussicht über München und die Isar bieten. Während der Umbauphase ist das Deutsche Museum weiterhin geöffnet. 

Zugang zu allen städtischen, staatlichen und vielen weiteren Museen sowie zahlreichen anderen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen erhalten Gäste mit der München Card und dem München City Pass. Die München Card bietet bei einem Preis ab 13,90 Euro Eintrittsermäßigungen, der München City Pass beginnt bei 44,90 Euro und ermöglicht freien Eintritt. In beiden Fällen ist die Fahrt mit dem Nahverkehr inklusive. Für Kulturinteressierte bietet sich das Kulturreisepaket an, das zwei Übernachtungen sowie den 3-Tages-City Pass inklusive kostenlosem Eintritt in 45 Museen und kulturelle Highlights beinhaltet und ab 313 Euro für zwei Personen buchbar ist.  

>Weitere Informationen unter www.einfach-muenchen.de. Buchungen von München Tourismus-Reisepaketen unter www.einfach-muenchen.de/buchen.

Sachrang /Schleching

30 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein

Naturschutz im Zeichen des zunehmenden Alpen-Tourismus: Bürgermeister der Bergsteigerdörfer Sachrang und Schleching richten Appell an Besucher des Chiemgauer „Blumenbergs“ – Acht geben und gemeinsam einstehen für verträglichen Tourismus – 30 Jahre Naturschutzgebiet Geigelstein. Eindrucksvolle Bilanz für eines der herausragenden Umweltprojekte in den Alpen. 30 Jahre nach seiner Ausweisung gilt das oberbayerische Naturschutzgebiet Geigelstein heute weit über die Grenzen Deutschlands hinaus als vorbildliches Model für nachhaltigen Naturschutz, in dem Einheimische ihre Heimat finden und Touristen einen Urlaub in intakter Natur verbringen. Zum Jubiläum mit zahlreichen Veranstaltungen bis in den Herbst hinein haben die Bürgermeister der beiden Bergsteigerdörfer Sachrang und Schleching in einem gemeinsamen Appell verstärkte Anstrengungen für einen Tourismus eingefordert, der dem Schutz der Natur verpflichtet ist. Simon Frank, Erster Bürgermeister von Aschau i.Chiemgau / Sachrang, und Josef Loferer, Erster Bürgermeister von Schleching, warnten am Freitag davor, sich auf den Erfolgen der vergangenen drei Jahrzehnte auszuruhen.

>Hier finden Sie den ausführlichen Bericht

Landsberg am Lech

Mit vorhandenen Ressourcen nachhaltigen Tourismus und regionale Landwirtschaft fördern

Auf der Suche nach abgelegenen Campingmöglichkeiten und dem Gefühl von Freiheit campten insbesondere im vergangenen Sommer, als der Camping-Urlaub im eigenen Land zur nahezu einzig vertretbaren Art des Urlaubes wurde, viele Menschen illegal in der Natur. Häufig ging dies jedoch mit Verschmutzung, Lärm und illegalem Wildcampen einher. Anwohner*innen und Gemeinden blieben verärgert zurück, auch auf die Natur lastete teilweise enormer Druck. In diesem Jahr wird der Tourismus höchstwahrscheinlich erneut im Zeichen von „Staycation“ stehen.

Michael Eisele, gelernter Landwirt und Metzger bewirtschaftet einen zertifizierten Biobetrieb nach Naturland-Richtlinien mit muttergebundener Kälberaufzucht – die „Bio Hütt’n“ in Scheuring / Landsberg am Lech. Dabei ist er seit kurzem auch Gastgeber von naturnahen Übernachtungsplätzen. Auf der Grünfläche direkt am Hof bietet er über die community-basierte Buchungsplattform „MyCabin“ Zelt- und Stellplätze für naturverbundene Reisende mit Zelt, Campervan oder Wohnmobil an.

MyCabin möchte den eingangs genannten Problemen entgegenwirken und unter Berücksichtigung der Natur eine gemeinsame Lösung mit DMOs, Kommunen, Verbänden, landwirtschaftlichen Betrieben und anderen Grundbesitzenden finden, die allen einen echten Mehrwert bietet. Dabei sind sie bestrebt, gemeinsam mit Tourismusverbänden und -verantwortlichen vor Ort einen Schritt in Richtung nachhaltigen und gemeinschaftlichen Tourismus zu gehen.

>Hier finden Sie den ausführlichen Bericht

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