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21. Oktober 2020
TOM e.V.

dwif-Corona-Kompass Statistik Update

dwf-Corona-Kompass Statistik Update: Welche Destinationen konnten im Sommer trotz Corona punkten? Wen trifft die Krise weiterhin sehr stark?

Die Juli-Zahlen des Statistischen Bundesamtes liegen vor. Immerhin zwölf Regionen in Deutschland konnten die Übernachtungszahlen des Vorjahresmonats erreichen oder übertreffen. Die Sächsische
Schweiz war im Juli die Destination mit dem höchsten Übernachtungszuwachs in Deutschland. Aber die Daten offenbaren auch weiterhin eklatante Unterschiede zwischen den Destinationen in Deutschland und
zeigen, dass die Tourismusbranche noch mitten in der Corona-Krise steckt. Das Statistik-Update des dwif-Corona-Kompass nimmt die Entwicklung in allen 143 Destinationen in den Blick und zeigt auf einer Info-
Karte die Regionen mit Gewinnen und Verlusten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In dem dwif-Corona-Kompass Statistik Update wird deutlich, dass München neben anderen städtisch geprägten Regionen, die stark vom Incoming – /Geschäftsreisetourismus abhängig sind, auch im Juli immense Verluste machten und somit am heftigsten unter der Corona-Krise litten. Dagegen bestätigen die Zahlen vom Juli den Trend aus dem Juni und es zeigt sich, dass die Seen-, & Alpenregionen nicht ganz so schlecht weggekommen sind. Hier beliefen sich die Verluste im Juli durchschnitlich nur noch auf -4,0 bzw. -4,6 Prozent.

 

Hier kann die gesamte Presseinformation gelesen werden.

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In dem dwif-Corona-Kompass berichtet das dwif regelmäßig über die aktuelle Lage im Deutschland-Tourismus. Mehr dazu unter https://www.dwif.de/corona-kompass.html

Foto & Pressetext: (c) dwif

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